Eclipse Cross schließt Lücke zwischen ASX und Outlander

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Emotionalität, Individualität und Fahrspaß: Mit dem neuen Eclipse Cross schließt Mitsubishi die Lücke zwischen dem Kompakt-SUV ASX und dem Familien-SUV Outlander. Geschäftsführer Dr. Kolja Rebstock: „Der moderne Newcomer hat den Charme und das gewisse Etwas, um die Herzen der Kunden zu erobern. Wer es sportlich mag und dazu auf Lifestyle steht, der ist bei diesem schnittigen Coupé-SUV gut aufgehoben.“ Die gewohnten Mitsubishi-Tugenden wie Robustheit und Dynamik sollen dabei nicht auf der Strecke bleiben.

Die markante Front weist den Eclipse Cross eindeutig als Mitsubishi aus. Sie ist markant und ausdrucksstark – insbesondere in Verbindung mit den LED-Scheinwerfern. (Foto: Dönges)

Der „Türöffner“ zum Marktstart am 27. Januar ist die „Intro Edition“, die ab 28 990 Euro zwischen den beiden Ausführungen „Plus“ und „Top“ angesiedelt ist. Die Intro Edition toppt den Ausstattungsumfang der Plus-Variante durch zahlreiche zusätzliche Features in Sachen Sicherheit und Komfort. So sind unter anderem Bi-LED-Scheinwerfer mit Reinigungsanlage, die beheizbare Frontscheibe, das beheizbare Lenkrad und eine zweistufige Sitzheizung hinten (äußere Sitzplätze) an Bord. Beheizt wird dabei auch die Rückenlehne. Für noch mehr Sicherheit sorgen der Ausparkassistent, die Einparkhilfe vorn und hinten, die Rückfahrkamera mit 360-Grad-Umgebungskameras und der Totwinkelassistent.

[su_heading]Schon die Basisversion ist umfangreich ausgestattet[/su_heading]

 

Das Heck des Eclipse Cross wird von der zweigeteilten Scheibe dominiert – ein Stilelement, das den Japaner eigenständig macht. (Foto: Dönges)

Der Eintritt in die spannende Welt des neuen Eclipse Cross gelingt bereits mit der „Basis“-Version ab 21 990 Euro. Dafür gibt es eine umfangreiche Ausstattung, die kaum Wünsche offen lässt. Und der passende Antrieb ist dank eines neu entwickelten Vierzylinder-Turbobenziners mit 1,5 Litern Hubraum und 163 PS garantiert.

Mit betont eigenständigem Design setzt sich der Eclipse Cross vom Mainstream seiner Klasse deutlich ab. Dafür sorgt die dynamisch straffe Linienführung eines Coupés, gepaart mit der Robustheit eines SUV. Dieser Mix betont den eigenständigen Auftritt. Die Frontpartie zeigt sich vor allem in Verbindung mit den (ausstattungsabhängigen) Bi-LED-Scheinwerfern markant und ausdrucksstark. Die Seitenansicht ist geprägt von einem keilförmigen Profil, kurzen Karosserieüberhängen und kraftvoll konturierten Radhäusern. Ein Hingucker ist die Heckpartie mit einer horizontal geteilten Heckscheibe und auffallender LED-Rückleuchtengrafik.

Das Transportvolumen stellt die Familie auch bei einer Urlaubsfahrt vor keine Probleme. Je nach Sitzkonfiguration bietet das Ladeabteil zwischen 378 und 485 Liter Stauraum, der sich mittels einer asymmetrisch geteilten und umklappbaren Rücksitzlehne (60:40) und einer nahezu ebenen Ladefläche auf bis zu 1159 Liter vergrößern lässt.

[su_heading]Viel Temperament und spontane Leistungsentfaltung[/su_heading]

 

Der Innenraum des neuen, kompakten Mitsubishi-SUV und damit auch der „Arbeitsplatz“ des Fahrers erreicht schon fast Premium-Qualität. (Foto: Dönges)

Der neu entwickelte Turbobenziner verfügt serienmäßig über das automatische Start-/Stopp-System und entspricht in sämtlichen Antriebskonfigurationen der Abgasnorm Euro 6b. Passend zum Modellcharakter bietet es neben Temperament und spontaner Leistungsentfaltung ein Maximaldrehmoment von 250 Newtonmeter (Nm), das in einem breiten Drehzahlbereich von 1800 bis 4500 U/min anliegt. Das garantiert einen kraftvollen Antritt und stellt reichlich Elastizitätsreserven bereit. Die kombinierten Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte können sich ebenfalls sehen lassen: Diese betragen je nach Ausführung 6,6 bis 7,0 l/100 km beziehungsweise 151 bis 159 g/km.

In der frontgetriebenen Ausführung (2WD) bietet das kompakte Coupé-SUV die Wahl zwischen einem manuellen Sechsgang- oder einem CVT-Automatikgetriebe; die dritte Antriebsvariante ist mit dem Allradsystem und der CVT-Automatik kombiniert. Zusätzlich zum Automatikmodus offeriert letztere einen manuellen, per Schalthebel oder Lenkradwippen bedienbaren Achtgang-Sportmodus, der mit simulierten Schaltvorgängen nach Art einer Wandlerautomatik ein harmonisches und homogenes Antriebsgefühl vermittelt.

Ein überarbeiteter 2,2-Liter-Turbodieselmotor, kombiniert mit Allradantrieb und einem neu entwickelten Achtgang-Automatikgetriebe soll ab Herbst das Antriebsangebot ergänzen.