Ford plant Mobilität der Zukunft

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Ford stellt die Weichen für die Weiterentwicklung des Unternehmens von einem reinen Automobilhersteller hin zu einem Anbieter fortschrittlicher Mobilitätslösungen.

Die Marke verfolgt hierfür einen zweigleisigen Weg: auf Produktseite mit der modernsten Modellpalette in der Geschichte des Unternehmens und in punkto vernetzter Systeme mit breit gestaffelten Initiativen für Elektromobilität, dem Sharing von Fahrzeugen, Verkehrskonzepten von morgen und autonom agierenden Mobilen für den Privat- und Lieferverkehr der Zukunft.

Den kleinen Crossover EcoSport bietet Ford jetzt auch mit intelligentem Allradantrieb und dem neuen 1,5-Liter-Vierzylinder-Diesel an. (Foto: Ford)

„Wir sind in Deutschland bereits im fünften Jahr in Folge auf Wachstumskurs“, sagte Wolfgang Kopplin, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Ford, bei der „Ford erleben 2017“-Tour. Damit sollen auf neuen Wegen weiterhin die Wünsche der Kunden getroffen werden.

Die Modelloffensive von Ford in Deutschland setzte sich weiter fort. Dies zeigt sich am deutlichsten am Beispiel des neuen Fiesta. 41 Jahre nach seiner Weltpremiere hat nunmehr die achte Generation des Bestsellers im Kleinwagensegment die Bühne betreten – so modern und fortschrittlich wie nie zuvor. Mit vorbildlicher 5-Sterne-Sicherheit und 15 verfügbaren Fahrer-Assistenzsystemen sowie in sieben attraktiven Ausstattungsvarianten inklusive des luxuriösen Fiesta Vignale und der sportlichen Fiesta ST-Line. Weitere Neuheiten werden folgen: Im Frühjahr 2018 kommen das Crossover-Modell Fiesta Active sowie der betont sportliche Fiesta ST auf den Markt. Die Preisliste beginnt bei 12 950 Euro.

[su_heading]Erstmals Allrad für den kleinen Crossover[/su_heading]

 

Aus der Knutschkugel von einst ist längst ein stattlicher Kleinstwagen geworden. Der Ka bildet den Einstieg in die Ford-Modellpalette. (Foto: Ford)

Nochmals besser aufgestellt für das europäische Wachstumssegment der kompakten SUV geht schon bald der neue EcoSport an den Start. Optisch und technisch umfassend verbessert, tritt das aufgewertete Modell erstmals auch mit intelligentem Allradantrieb an – in Kombination mit dem neu entwickelten Ford EcoBlue-Turbodiesel, der damit sein Pkw-Debüt feiert. Der 1,5-Liter-Vierzylinder leistet 125 PS und zeichnet sich durch niedrige CO2-Emissionen aus. Weiteres Novum für die EcoSport-Baureihe, die 2014 ihr Europa-Debüt feierte: Sie steht erstmals auch in der sportlich ausgelegten Ausstattungsvariante ST-Line zur Wahl und überzeugt zudem mit einer erweiterten Zahl an Assistenzsystemen.

Apropos ST-Line: Ford bietet diese für ihren sportlichen Auftritt und fahraktiven Attribute beliebte Ausstattungsvariante für immer mehr Baureihen an – vom Fiesta und EcoSport über den Focus und den Kuga jetzt auch für die Topmodelle Mondeo und Edge. Deren größter gemeinsamer Nenner: ein dynamisches Erscheinungsbild mit Leichtmetallrädern und attraktiv gestalteten Front- und Heckschürzen. Im Innenraum setzen Sportsitze, Lederlenkräder und zahlreiche weitere sportliche Einrichtungsdetails Akzente.

[su_heading]Große Nachfrage nach viel Leistung[/su_heading]

 

Seit mehr als vier Jahrzehnten gibt es den Fiesta – jetzt in der achten Generation. Der Kleinwagen in sieben Ausstattungsvarianten war noch nie so modern und fortschrittlich wie jetzt. (Foto: Jungmann)

„Sportliche Fahrzeuge stehen bei den Kunden von Ford seit jeher hoch im Kurs. Das beweist insbesondere die große Nachfrage nach den leistungsstarken Focus-Varianten ST und RS – letzterer legt jetzt in punkto Performance sogar weiter zu: Das Ausstattungspaket Blue & Black sorgt dank mechanischem Vorderachs-Sperrdifferenzial für nochmals rasantere Dynamikwerte“, so Wolfgang Kopplin weiter.

Den nächsten Schritt geht aber auch die Sportwagen-Ikone von Ford: Der neue Mustang kommt 2018 nach Europa – noch schneller, noch schärfer und noch moderner. Mit optionalem Dämpfersystem, fortschrittlichen Fahrer-Assistenzsystemen, auf Wunsch lieferbarer Zehngangautomatik und einem bis zu 450 PS starken V8-Motor soll er sich als der am schnellsten beschleunigende Mustang in die mehr als 50-jährige Erfolgsgeschichte dieser Baureihe eintragen.

Ebenfalls mit frischem Design, fortschrittlichen Technologien, besonders effizienten Motorisierungen und durchdachten Details präsentiert sich die neue Custom-Familie von Ford. Sowohl der Personentransporter Tourneo Custom als auch die Nutzfahrzeugversion Transit Custom zeichnen sich durch ihr kraftvolles Design aus. Im Innenraum profitieren die Passagiere von der nochmals verbesserten Ergonomie, zahlreichen cleveren Stauraumlösungen, dem sprachgesteuerten SYNC 3-Konnektivitätssystem sowie der MyFordDock-Option zum Anschluss mobiler Endgeräte. Beide Modelle sind ab sofort bestellbar, die Auslieferung beginnt Anfang 2018.

[su_heading]In fünf Jahren 13 Elektromodelle[/su_heading]

 

Das Oberklasse-SUV Edge kann jetzt auch in der sportlichen ST-Line geordert werden. Mit speziellen Details außen und innen setzt Ford in dieser Ausstattungslinie Akzente. (Foto: Ford)

Zugleich wirft Ford im Rahmen der „Ford Erleben 2017“-Tour auch einen Blick in die Zukunft – und die verspricht in vielerlei Hinsicht Spannung. Zum Beispiel elektrische: Ford verstärkt seine Elektromobilitätsoffensive und investiert bis zum Jahr 2020 insgesamt 4,5 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung und Fertigung neuer Elektrofahrzeuge. Weltweit sind in den kommenden fünf Jahren 13 Serienmodelle mit elektrifiziertem Antriebsstrang geplant, darunter sogar der Mustang und der Transit Custom als Plug-In Hybrid. Daneben ist Ford mit der Deutsche Post DHL Group eine Kooperation eingegangen, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis Ende 2018 mindestens 2500 Exemplare des StreetScooter WORK XL auf Basis des Ford Transit zu produzieren.

Darüber hinaus bietet Ford bereits heute ebenso wegweisende wie umweltfreundliche Mobilitätsdienstleistungen an, die ein neuartiges Kundenerlebnis und moderne Lösungen für die Bedürfnisse der Menschen ermöglichen. Sie reichen von äußerst erfolgreichen Car- und Bikesharing-Programmen über den Crowdsourcing-basierten Shuttleservice Chariot bis hin zur Kooperation mit Städten bei der Realisierung und Entwicklung neuer Mobilitätslösungen. Gebündelt werden sie auf der neuen Mobilitätsplattform FordPass.

Auch in Sachen autonomes Fahren übernimmt Ford eine Vorreiterrolle: Ab 2021 soll ein entsprechendes Mobil in Großserie produziert werden, das auf Lenkrad und Pedale verzichtet und dem Autonomie-Level 4 entspricht. Es kommt für Mobilitätsdienste wie Ridesharing und Robotaxi in Betracht.