X-Trail tourt mit Qashqai-Motor

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Für Nissan ist das zurückliegende Jahr besonders gut gelaufen. Mit einem Plus von 12,1 Prozent waren die Japaner die wachstumsstärkste Volumenmarke auf dem deutschen Markt. Hauptverantwortlich dafür sind vor allem ihre Crossover-Modelle wie der Qashqai, Juke und X-Trail, die den Kunden sowohl Fahrkomfort, wie auch Fahrspaß vermitteln.Damit dieser Trend weiter anhält, hat Nissan für alle Modelle eine vierte Ausstattungsvariante namens N-Connecta angekündigt. Im Juke ist diese bereits eingeführt. Sie rüstet die Fahrzeuge vor allem hinsichtlich der Konnektivität auf. So beinhaltet sie unter anderem das NissanConnect-Infotainmentsystem, das es dem Fahrer erlaubt, verschiedene Applikationen zu nutzen, sowie weitere Ausstattungsmerkmale wie ein Regensensor, beheizbare Vordersitze und eine Rückfahrkamera.

Besonderes Augenmerk legt Nissan aber auf seine komplett neu entwickelte, dritte Generation des X-Trails, die als Mischung aus ihrem Vorgänger und dem Qashqai Plus2 bewusst die Vorzüge beider Modelle kombiniert. Das bedeutet auch, dass im X-Trail künftig der aus dem Qashqai bekannte Turbobenziner mit 1,6 Liter Hubraum zum Einsatz kommt. Das 163 PS starke Aggregat verleiht dem X-Trail einen ordentlichen Vortrieb und erreicht Spitzengeschwindigkeiten bis zu 200 km/h.

Dabei fällt der Verbrauch für ein Crossover-Fahrzeug mit durchschnittlich 6,3 Litern pro 100 Kilometern noch moderat aus. Dieser Verbrauch entspricht einer CO2-Emission von 147 Gramm pro Kilometer. Ein Effekt, der sicherlich auch durch die serienmäßig verbaute Start-Stopp-Automatik erzielt wird. Neben dem 1.6 DIG-T-Motor steht für den X-Trail auch ein 1,6-Liter-Turbo Diesel mit 130 PS und Allradantrieb zur Auswahl.