Ford greift doppelt an

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Ford hat sich auf dem deutschen Automarkt für das neue Jahr besonders gut in Position gebracht: Mit Focus und Mondeo stehen die beiden Verkaufsschlager der Marke in neuen Versionen bereit.Während der Focus bereits seit Anfang November bei den Händlern erhältlich ist, soll der neue Mondeo im Februar 2015 folgen.

Dabei setzen die Kölner vor allem auf technologische Verbesserungen wie etwa das verbesserte Stabilitätsprogramm ETS. Dieses überwacht kontinuierlich die Daten des ESP und erkennt dadurch frühzeitig auftretende Instabilitäten des Fahrzeugs etwa auf rutschiger Fahrbahn. Automatisch werden dann entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet, um das Auto in der Spur zu halten. Auch die Sprachsteuerung des Bordcomputers wurde verbessert. Demnach soll der Computer künftig zum Beispiel nach der vom Fahrer gesprochenen Aussage „Ich habe Hunger“ automatisch Restaurants in der Umgebung aufzeigen. Hinzu kommen außerdem eine Reihe ausgeklügelter Assistenzsysteme, die für mehr Sicherheit und Komfort sorgen. So gibt es etwa eine Verkehrsschild-Erkennung, einen Müdigkeitswarner sowie einen Einpark-Assistenten. Die Active City Stop-Technologie verschafft zudem Erleichterung im nervigen Stop-and-Go-Verkehr in der Stadt oder bei Staus. Dank ihr bremst der Wagen bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h automatisch bis zum Stillstand ab und vermeidet dadurch Auffahrunfälle.

Zudem hat Ford auch die Antriebe überarbeitet. So ist der 1,5-Liter-EcoBoost-Motor für den neuen Focus in zwei Leistungsstufen von 150 und 182 PS erhältlich und verbraucht dennoch bis zu sieben Prozent weniger Kraftstoff, als sein Vorgänger. Mit 16450 Euro ist der neue Focus übrigens genauso teuer, wie der alte.